taumatawhakatangihangak…?
Nein, ich bin nicht unkontrolliert mit dem Kopf auf die Tastatur geknallt.
Taumatawhakatangihangakoauauotamateapokaiwhenuakitanatahu ist ein Ort in der Region Hawk’s Bay in Neuseeland. Ein echter Zungenbrecher. Ich schaffe es nicht den Namen in einem Stück auszusprechen. Probiert es mal… hehe.
Update: Als Überschrift ist der Name ebenfalls nicht geeignet. Sprengt jede Headline!
Update 2: Ich habe gerade festgestellt, das Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukaka pikimaunga horonukupokaiwhenuakitanatahu (mit 85 Buchstaben) nicht der längste Ortsnamen ist. In Thailand gibt es einen Ort der folgenden Namen trägt: Krungthepmahanakornamornratanakosinmahintarayutthayamahadilokphop- nopparatrajathaniburiromudomrajaniwesmahasat- harnamornphimarnavatarnsathitsakkattiya. Das sind satte 163 Buchstaben. Quelle: fun-with-word.com (thanks to Scott).
countdown läuft…
33, in Worten dreiunddreißig… Herrgott wie die Zeit verfliegt.
schnee…
Nun liegt hier bei uns in der Region Limburg auch Schnee. Oberhalb vierhundert Meter haben Sie gesagt… nun, da liegen wir hier noch etwas drunter. Wenn wir auf 200 Meter kommen sollte das schon viel sein. Alles weiss gepudert draußen… schön sieht’s aus. Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken Weihnachten und Ostern terminlich zu tauschen? Dann wird es auch wieder was mit der weißen Weihnacht…
krusty?
… und Indy ist schuld. Warum lasse ich mich auch immer auf diese Spielchen ein… hehe.
resistance is futile…
We are your new employer. Existence, as you know it, is over. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. You will be assimilated. Resistance is futile…
Naja. Ist etwas übertrieben, aber die Wahrnehmung in meinem persönlichen Dunstkreis ist anscheinend so. Neuer Arbeitgeber. Spannende Aufgabe. Altlasten die man aufarbeitet, tausend Sachen die aktuell anstehen und geplant werden müssen. Eine kompakte, wenn auch flexible Timeline. Da vergisst man mal schnell den aktuellen Wochentag oder die ein oder anderen privaten Todo’s. Sorry Schatz. Heute ist Dienstag… Mittwoch? Ähhh… Gut. Ich weiss, das ich von heute auf morgen hier in München keine Wunder bewirken kann, das ist auch nicht mein Ziel. Wasser in Wein zu verwandeln ist eben nicht einfach… aber wenn man sich reinhängt, dann kann man in wenigen Wochen wenigstens einen guten Traubensaft produzieren und sich später dem Wein widmen. Im Moment wird meine Taskliste von Tag zu Tag länger und länger. Obwohl ich parallel fleissig ein “Issue” nach dem anderen abhake sehe ich dennoch eine ordentliche Baustelle vor meinem geistigen Auge. Da muss ich aufpassen das ich nicht den Faden verliere. Im Prinzip ist das aber die normale Workload in einem StartUp. Ich kenne das Arbeiten in solchen Unternehmen ja schon seit Jahren und wenn ich ehrlich bin wäre alles andere trist und langweilig… oder? Das ein oder andere graue Haar muss man da schon in Kauf nehmen können.
Also da draußen, keine Panik. Solange hier noch abundzu ein Beitrag im Blog erscheint bin ich noch nicht vor dem Rechner zusammengeklappt… lediglich die Beantwortung der privaten Korrespondenz muss derzeit im verfügbaren Zeitbudget ein paar Abstriche machen. Da steht ihr drüber…
Anzeige




RSS Artikel Feed abbonieren