tröpfel tröpfel…
Es gibt Tage da passiert einfach nichts Weltbewegendes. Das Leben plätschert einfach so vor sich hin. So war es in den letzten Tagen, weswegen die Updatefrequenz des Blogs auch nicht allzu üppig ausgefallen ist. Muss auch mal sein…
Jetzt sitz ich hier in meiner Berliner Butze und warte darauf das ein bisschen Inspiration vom Himmel fällt und mich zufällig trifft. Ich könnte ja irgendwas zeichnen… nur was?

Derweil vertreibe ich mir die Zeit mit gänzlich unbekannten DVD’s aus der Videothek. Echte cineastische Highlights der Neuzeit, darunter zum Beispiel die Aussie Park Boyz (2004)… Oh Gott! Kein Kommentar. Das Cover sah halt cool aus… oder reisserischen Titeln wie UKM : Ultimate Killing Machine (2006) … Oh Gott, oh Gott!
Einziges Highlight dieser Woche, meines Ausflugs in das Reich des Scheibendealers gleich um die Ecke, war Departed - Unter Feinden, der im Gegensatz zu den anderen beiden Streifen mal wirklich eine “Wohltat” - aus filmischer Sicht - war. Guter Film.
Nun setze ich mich mal wieder an Command & Conquer 3 - Tiberium Wars. Wird mal wieder Zeit eine Runde zu daddeln… vielleicht kommt mir ja dabei die ein oder andere Erleuchtung.
csi : nauheim - serienkiller aus der luft
Willkommen zu einem neuen Fall von CSI : Nauheim. In den letzten Wochen nahm die Taubenpopulation in unserer Gegend rapide ab. Aus ungeklärter Ursache verschwand eine Wildtaube nach der anderen… was nicht weiter schlimm ist, da die Viecher eh nur alles vollkacken… öhm. Sorry.
Nun ereignete sich ein brutaler Mordfall direkt im Luftraum über unserem Garten (siehe Beweisaufnahme) und ich stolperte am Pfingstmontag förmlich über die Leiche.

Nach ersten Ermittlungen von CSI : Nauheim handelt es sich um bei dem Opfer um die Taube Bernadett “Flitzkacke” Picker, die durch einen heftigen Schlag ins Genick tödlich verletzt wurde. Die gesammelten Indizien am Tatort (Federn), sowie das markante Schnabel- und Krallenprofil führten im Fahndungscomputer direkt zu Heribert “Afterburner” Habicht, der im Zusammenhang mit mehreren, ungeklärten Mordfälle in anderen Landesteilen bereits als “dringend Tatverdächtig” gesucht wird. Somit könnte H. Habicht, der in Fachkreisen auch “Der Schnabelmörder” genannt wird, als berüchtigter Serienkiller in die jüngste Kriminalgeschichte eingehen.
Unsere Profiler haben noch folgende Informationen gesammelt: Er jagd seine Opfer überwiegend aus dem bodennahen Flug oder vom Ansitz aus in einem kurzen, schnellen und sehr wendigen Verfolgungsflug direkt auf dem Boden oder im bodennahen Luftraum. Dabei werden natürliche Strukturen wie Hecken, Bäume, im Siedlungsraum aber auch Häuser sehr geschickt für einen gedeckten Anflug genutzt.
Der Täter ist derweil noch flüchtig. Aus diesem Grund wird dringend geraten etwaige Haustiere (Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen, etc.) im Kreis Limburg / Weilburg, Hessen, nicht unbeaufsichtigt im Garten zu lassen. Er könnte jederzeit wieder zuschlagen. CSI : Nauheim bleibt bei diesem Fall weiter am Ball.
Schalten Sie auch das nöchste Mal wieder ein, wenn es heißt: CSI : Nauheim ermittelt.
[Für meinen Kollegen Buddy, der voll auf die neue Serie einsteigt
]
lightshow und grolliger bass
So. Pfingsten ist rum. Berlin hat mich wieder. Während bei uns in Hessen am Samstag und Sonntag schon heftigste Gewitter über die Landschaft rauschten, bekomme ich just in diesem Moment eine wunderschöne (Gewitter-) Lightshow mit wummernden Donner-Bass in Berlin geboten. Da sind aber auch Donnerschläge dabei… Respekt.
Einziger Unterschied: bei uns war es ar*c*kalt bei gefühlten 10°C und in Berlin ist es aktuell schwülwarm. Alles babbisch… wie wir Hessen sagen. Najo… nachdem es Pfingsten hier etwas ruhiger auf dem Blog war, werde ich ab morgen wieder in gewohnter Weise irgendwelchen Senf von mir geben… unter anderem gibt es eine neue Folge von CSI - Nauheim. Eine echt blutrünstige Story… stay tuned!
tv tipp: spiegel tv - gefangen im netz - kudos!
Um 21.55 Uhr wurde im TV-Sender VOX eine zweistündige Spiegel TV - Dokumentation zum Thema Gefangen im Netz - die Online Generation (D 2007) ausgestrahlt.
Ein Leben ohne Computer ist heute undenkbar. Bereits Grundschüler lernen, wie sie im Internet an Informationen herankommen. Kinder nutzen den Rechner jedoch nicht nur zum Lernen. Ihre Leidenschaft gilt Computerspielen - “Spiegel TV” gibt Einblicke in die Welt von angesagten Spielen wie “World of Warcraft” und berichtet über Chancen und Risiken für die “Generation Games”.
Quelle: TV Movie Nr. 10 / 07 (S. 197)
Die Dokumentation war in meinen Augen endlich mal eine der besser gemachten Beiträge zum Thema “Computerspiele”. Es wurden gleichermaßen die positiven, wie auch die negativen Aspekte des (Online-)Spielens herausgearbeitet. Schön zu sehen, das Zocker nicht nur als kleine pickelige Jungs in dunklen Stuben dargestellt wurden, sondern als ganz “normale” Leute. Da kamen junge und alte Ehepaare zu Wort, die sich auf einer LAN in Bremen mit Ihrem Hobby beschäftigten, ein Vater dessen Jungs den Papa mit auf die Netzwerkparty geschleppt haben, Spieleentwickler und Erwachsene die mitten im Leben stehen und einfach Ihrem Hobby nachgehen. World of Warcraft (WoW) - die Geissel der Neuzeit - kam in dem Beitrag weniger Gut weg, da dass Spiel maßgeblich als das “Suchtmittel” Nummero uno - was es zweifelsfrei bei einigen Leuten ist - dargestellt wurde.
Ich muss ehrlich sagen, das ich von dem Beitrag positiv überrascht wurde. Gerade in den letzten Wochen und Monaten sind Computer- und Konsolenspiele in den Medien eher sehr einseitig als “Teufelszeug” beschrieben und wir Zocker als dumme, sozial inkompetente, potentiell Amok gefährdete Eigenbrötler dargestellt worden. Die Dokumentation setzte sich einmal wirklich etwas - immerhin zwei Stunden - mit dem Thema auseinander und zeigte verschiedene Facetten des Spielens.
Kudos! Toller Beitrag.
Morgen, Samstag den 26. Mai um 09:50 h, läuft die Wiederholung auf VOX. Wer Zeit hat, bzw. schon wach ist, sollte sich die Doku unbedingt mal anschauen. Trotz der eher unchristlichen Zeit für Zocker…
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stöckchen: zeigt her eure stoffies

Bereits am Dienstag, dem 22.5., hatte Indy ein Stöckchen namens “Zeigt her Eure Stoffies!” gestartet, das es in der Form wohl schon einmal gegeben hat. Da ich “datt Dingen” auch wieder an die Waffel bekommen habe, zeige ich Euch heute ein Relikt aus meinen ersten Tagen auf dieser Erdkugel: Hugh! Mein erster Teddybär. Ich habe es nie über das Herz gebracht den guten, alten, ca. 40 cm großen Weggefährten auf seine letzte Reise zu schicken. Mittlerweile ist das Stofftier, das ich irgendwann - nach Aussagen meiner Eltern - innerhalb meines ersten Lebensjahres geschenkt bekommen habe - etwa 31 Jahre alt. Nach gut 25 Jahren in einer Kiste könnte der Bär mal duschen und seine Klamotten waschen, aber ansonsten sieht er noch relativ passabel aus… es war gar nicht so einfach den noch auszugraben.
Ich schmeiss den Stecken mal weiter an Fronti (der sicherlich auch nichts wegschmeissen kann), mahe (der in letzter Zeit selten bloggt) und an vooogul (der erst drei Stöckchen gefangen hat). Dann zeigt mal her Eure Stoffies… *grins*
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