Da gibt es einen Milliardenschweren Konzern names Activision Blizzard, eine der weltweit größten Spieleschmieden, deren neuer Wurf “Diablo 3″ (seit dem 15. Mai erhältlich) bereits seit der Ankündigung “Millionen” Spieler in Verzückung geraten ließ. Nun ist das gute Stück da und… lässt sich mehr oder minder dieser Tage nicht spielen.
Die Sache mit der Battle.net Kopplung Irgendwie kam man bei Blizzard auf die glorreiche Idee das Spiel mit dem hauseigenen Battle.net Service zu koppeln, was weiter nicht schlimm ist und für das kooperative Spielen, bzw. den Multiplayer-Modus durchaus Sinn macht.
Nur diesmal koppelte man bei Blizzard das komplette Spiel inklusive des Singleplayer-Modus von Diablo III an einen Battle.net Account… und hier wird es nervig. Ohne permanente Onlineverbindung kann man das Spiel ohne vorherige Authentifizierung am Battle.net-Server nicht starten. Falsch… den Spiel-Client kann man starten, aber den Singleplayer-Modus nicht spielen, bzw. auf seine Charaktere zugreifen. Das hatte mich bereits bei der Ankündigung damals, ebenso wie viele andere, gestört und Kritik wurde laut. Genau diese Kopplung wird jetzt zur Krux für Blizzard und zeigt, das die Kritik damals bei Ankündigung nicht unberechtigt war.
Die Anmelde- und Authentifizierung Server des Battle.net sind total überlastet und halten dem Ansturm der Spielermassen nicht statt. “Fehler 37” und “Fehler 75” sind die wohl häufigsten Meldungen seit Dienstag Nacht in jedem Haushalt mit einer Diablo 3 Installation und entsprechendem Battle.net Account.
‘Diablo III is a very hard game, have been playing for 9 hours now and still haven’t beaten the login screen.’ – Sebastiaan Cretier @ facebook
Ich persönlich benötigte gestern geschlagene 3 Stunden um mich zwecks Authentifizierung ins Battle.net zu connecten und mit dem Akt I von Diablo III beginnen zu können. Inakzeptabel. Ebenso erging es zig meiner Bekannten, die voller Vorfreude sich in die Diablo III – Welten stürzen wollten um dann permanent “Fehler 37″-Meldungen angezeigt zu bekommen. Ich rede hier nicht von unglücklichen Einzelschicksalen, sondern von massiven Problemen mit dem Authenifizierungsservice.
Frage: Start versemmelt?’ Antwort: Gründlich den Start versemmelt – meiner persönlichen Meinung nach. Angesicht von über 2 Millionen Diablo 3 – Vorbestellungen plus dem Hype der letzten Monate, bzw. Jahre seit Ankündigung des Titels, hätte man sich bei Activision Blizzard des Ansturms bewusst sein müssen. Nein nicht nur bewusst, man hätte sich darauf einstellen können. Das nun die “Diablo III” – Battle.net Server zusammenbrechen und somit das Glücksgefühl (Kauf & Installation) umgehend in Frust (Anmeldung, Fehler37, somit nicht spielbar) umschlägt, ist mehr als schade.
Neben dem teils stundenlangen Warten um Zugang zu dem Singleplayer-Modus des Spiels zu bekommen, nerven auch die Verbindungsabbrüche. Hat man es ins Spiel geschafft heißt das noch lange nicht, das man nun auch drin bleibt… und da kommt die “notwendige”, permanente Onlineverbindung, die aus “Sicherheitsgründen” für den Singleplayer-Modus benötigt wird, wieder ins Spiel. Bricht die Onlineverbindung ab, war es das. Man fliegt aus dem Spiel… und jetzt ratet mal welche Meldung einem dann wieder stundenlang angezeigt wird? *Gnarf*
Besserung in Sicht? Man(n) hofft. Natürlich ist man bei Activision Blizzard überrascht wohl der massiven Nachfrage *hust* und wird schnellstmöglich weitere Kapazitäten bereitstellen. *Blah!*
Ich denke schon, das sie (Blizzard) die Probleme relativ schnell in den Griff bekommen. Allerdings hätte ich an dieser Stelle lieber geschrieben wie toll, wie schön Diablo III ist und was das Spiel alles zu bieten hat. Statt dessen muss ich meinem Frust freien lauf lassen und mich über “Fehler 37″ ausk*tz*n. Das hat Blizzard diesmal – sorry – gründlich verbockt, obwohl sie es doch besser wissen müssten – könnte man meinen.
Wohl dem der eine stabile Internetverbindung hat… Auch wenn sie das Battle.net Problem gelöst bekommen bleibt ein fader Nach- bzw. Beigeschmack. Mich nervt es immer noch massiv, das ich z.B. bei einer stundenlangen Fahrt mit dem ICE kein Diablo III spielen kann. Im Urlaub in Spanien mal den Laptop mitnehmen und spielen? Roaming? Viel Spass! Probleme mit Eurem DSL Anschluss? Zeit sich mal wieder um die Frau zu kümmern.
Aufgrund meiner jetzigen Erfahrung mit diesem “permanent online sein”-Geschäftsmodell kann ich jetzt schon sagen, dass ich einen nächsten Titel, egal von wem, mit dieser Gängelung nicht mehr kaufen werde. Für reine Multiplayer-Titel kann ich die Account-Pflicht absolut nachvollziehen, aber für den Singleplayer? Never again.
Soeben ging es über den Ticker: Steve Jobs ist tot. Der Mitbegründer des US-Computerherstellers Apple ist am Mittwoch (Ortszeit USA) im Alter von 56 Jahren an seinem Krebsleiden verstorben.
Ich bin kein Mac-Fanboy, sondern habe mich eher spät mit den Apple-Produkten beschäftigt, aber eines kann ich sagen: Ein großer Unternehmer , Visionär und – meiner Meinung nach – eine bedeutende Person des Zeitgeschehens ist somit (viel zu früh) von uns gegangen.
Man kann geteilter Meinung über die Person Steve Jobs sein, doch eines muss man ihm lassen: Er verstand es wie kein zweiter großartige Produkte mit seiner Firma zu entwickeln. Warten wir ab ob Tim Cook diese Lücke füllen kann. Die in den vergangenen Tagen erfolgte Ankündigung des IPhone 4S wurde nicht allzu positiv aufgenommen…
Mach’s gut Steve! Mein Beileid an die Hinterbliebenen.
»Doom« aus der Liste der jugend- gefährdenden Medien gestrichen
BPjM-Entscheidung Nr. 5847 vom 4.8.2011
bekannt gemacht im Bundesanzeiger Nr. 131 vom 31.8.2011
Die US Version von Doom 2 ist allerdings weiter auf dem Index, da dort teilweise Symbolik und Inhalte aus dem beschlagnahmten “Wolfenstein 3D” verbaut wurde. Ich denke das kann man verschmerzen. Das coole an der Meldung ist aber eigentlich, wie Xbox Aktuell schreibt, das damit der Veröffentlichung beider Titel auf dem Xbox Live Marktplatz als Arcadetitel nichts mehr im Wege steht. Beide Titel wurden bereits Mitte des Jahres in den USA veröffentlicht. Hach… mal wieder ein gepflegte Runde DOOM… da werden alte Erinnerungen wach… von schwachbrüstigen PCs, Multiplayer per seriellem Kabel, Bildschirmauflösung von 640×480, Autoexec.bat und Config.sys … *schwelg*
Wer noch ein bisschen mehr über die Hintergründe der Listenstreichung von DOOM erfahren möchte der schaut im Blog Online.Spiele.Recht – game law insights von Osborne Clarke vorbei. Dort gibt es einen interessanten Artikel zum Thema zu lesen.
Uiui… da hat sich RTL mal wieder selbst ein Ei gelegt. Mit einem schonungslos, investigativen Beitrag über die “Gamer” im Hochglanz TV-Format “RTL Explosiv” wurde am 19.08.2011 (nach Meinung vieler) mal (wieder) die unterste Schublade der RTL- Journaille geöffnet und somit den Zorn einer ganzer Generationen von daddelnden Mitmenschen auf sich gezogen. Wer genau wissen will warum jetzt gerade eine Welle der Empörung durch das Netz schwappt schaut sich am Besten den Beitrag “Beleidigender RTL-Bericht zur Gamescom 19.8.11“ (Update 1: Beitrag wurde mittlerweile bei Youtube wegen “Urheberrechtsansprüchen” gelöscht) an… und hier wieder online.
Kurz zusammengefasst: “Computer-Spieler” sind Amokläufer, “Computer-Spieler” stinken, “Computer-Spieler” achten nicht auf Körper-Hygiene, “Computer Spieler” sind mehr oder minder gestört…
Es werden mal wieder die typischen Plattitüden der Ahnungslosen mit einer gehörigen Portion von Vorurteilen zum Besten gegeben und ein bestimmtes Stereotyp vom “Computer-Spieler” bedient. Ganz großer Journalismus… da ist ja die ZDF Redaktion von Frontal 21 bei der Thematik objektiver.
Ich versuche den Beitrag karikierend zu sehen, leider wird der Rest der unaufgeklärten und älteren Bevölkerung den Inhalt für bare Münze halten. Komisch eigentlich, das sich noch kein Politiker zu Wort gemeldet hat und nach Waschzwang für Spieler schreit… jetzt, in der anscheinend noch andauernden politischen Sommerflaute. Unser aller Liebling Dr. Christian Pfeiffer hat sich – rein gefühlsmäßig – auch schon lange nicht mehr zu Wort gemeldet. Haben seine humoristischen Studien doch bisher noch keine Erkenntnisse über die Abhängigkeiten von der Nutzungsdauer von First-Person Shootern und dem proportionalen Anstieg von Schweissgeruch zu Tage gefördert. Das wäre doch mal ein neues Thema Herr Dr. Pfeiffer, oder? Kommen wir aber zurück zu diesem TV-Bericht…
( … ) Irgendwann in seinem Leben steht jeder pubertierende Junge vor der Frage: “Kaufe ich von meinem Taschengeld jetzt ‘nen Rasierapparat oder doch ein Computerspiel? Entscheidet man sich falsch… landet man hier (Anmrk.: auf der GamesCom Messe in Köln)… sagt man. ( … )
Da werden schüchterne Kerle wie der Oliver, der den heutigen “Schönheitsidealen” mal so gar nicht entspricht, aus der Masse gezogen und öffentlich zur Schau gestellt. Der Gute hat auf die hirnlose Frage “Wieviel Gedanken machst Du Dir um Dein Styling?” die im Moment sinnvollste und ehrlichste Antwort gegeben: “Pfff… nicht sehr viel. Ich so wie ich bin!”. Gut so Oli… ich bin mir sicher das Dich Deine Freunde so ok finden wie Du bist… Schade das Dich die TV-Fritzen für Ihren Blödsinn vor den Karren spannen.
Mal ehrlich RTL… wie tief könnt und wollt Ihr noch sinken? Neben Euren ganzen Reality-, scripted- und documented TV-Formaten der Marke “Wir-machen-unsere-Mitmenschen-zum-Affen”, ist das Niveau der Magazin- und Nachrichten-Formate mittlerweile ebenfalls mehr oder weniger im Keller angekommen. Nein, ich will mich nicht aufregen, das machen andere, aber diese oberflächliche und undifferenzierte Berichterstattung geht mir – als Familienvater, Spieler und bodenständigem Menschen – einmal völlig mehr auf den Sack. Warum kann man die GamesCom nicht einfach als Familien- und Fan-Veranstaltung in Szene setzen. Die Besucher des W:O:A stellt Ihr doch auch nicht als durchgeknallte, ungewaschene, volltrunkene, satanische Jünger des Bösen zur Schau… oder… naja, irgendwie doch.
Übrigens mit meinen 36 Zählern würde ich bei oben genannten Veranstaltungen ebenfalls noch vorbeischauen… gewaschen und rasiert versteht sich… wenigstens initial. Ob Tim Kickbusch, der Sprecher des RTL Explosiv Beitrags, schon mal im Hochsommer S- und U-Bahn in Deutschland’s Großstädten bei Temperaturen über 30°C gefahren ist? Lieber Tim, da riecht es wie im Puma-Käfig und die Kostüme der Mitbürger sind teils auch – sagen wir mal bestenfalls – fragwürdig. Das sich in von Technik und Wetter aufgeheizten Hallen, in denen sich zeitweise 75.000 Menschen tummeln, die Nase irgendwann an die Belastungsgrenze stösst ist wohl mehr als logisch. Also was regt Ihr Euch über die Spieler auf, die ein paar Tage im Jahr – im kontrollierten Umfeld – mal den Alltag hinter sich lassen und den Kölner Karneval im August aufleben lassen inkl. Transpirieren im Kostümchen? Gottes Tiergarten ist eben groß…
Die Reaktionen auf die Sendung in der Zockergemeinde sind wieder sehr vielfältig, aber nicht immer geeignet das Bild der Computer- un Konsolenspieler in der Öffentlichkeit zu verbessern. Giga zeigt – in meinen Augen – die wahrscheinlichst beste Reaktion mit Ihrem GIGA EXPLODIERT – Die Antwort auf die gamescom-Reportage, wobei hier wahrscheinlich auch Unbeteiligte in Kreuzfeuer, bzw. vor die Kamera geraten. Die Empörungswelle rollt und ich bin gespannt wie lange das Dissen anhält…
Mittlerweile dürfte die Messe-Hostess Laura Da Silva, oder wie sie auch immer heißen mag, Ihre 2-3 Minuten “Ruhm” und Ihre Aussagen bereuen, ist sie doch bei Ihrer Kamera-Geilheit (warum sonst hüpft man vor jedes Objektiv?) in die “Vollpfosten-Falle” getappt. In einem kurzen Youtube-Video, das ursprünglich einem sehenswerten “Best-of-GC”-Video von Gamona.de entnommen wurde, zeigt sich, dass sie sich zwar hübsch Aufbretzeln kann, in punkto, nennen wir es “Ahnung”, mit einigen Defiziten zu kämpfen hat. Dumm gelaufen. Irgendwie kann sie einem ja auch leid… nein. Selbst schuld.
Randnotiz: Interessant auch, das Nazan Eckes, die Moderatorin von RTL Explosiv im Jahre 2009 (und auch 2010?) noch den deutschen Games Award moderiert hat. Gut… wahrscheinlich hat der Teleprompter Ihr die Worte in den Mund gelegt, aber für mich hätte sie die längste Zeit irgendwelche Veranstaltungen der Spieleindustrie moderiert. Irgendwie blöd, wenn man nicht weiss von wem schon Geld angenommen hat.
Wie auch immer. Leute seht es humoristisch. Ich kann RTL und gerade solche Beiträge schon seit einigen Jahren nicht mehr ernst nehmen… genießt das Wetter, knuddelt mit Euren Liebsten oder geht vor die Kiste daddeln. Das Leben ist zu kurz um sich über eine solche Grütze aufzuregen. Eure Meinung zu dem ganzen Tohuwabohu?
[ Update 1 ] Mittlerweile scheint man bei RTL reumütig zu sein… “es war doch alles nur Spass”. Auf Anfrage von playNATION gibt es jetzt ein Offizielles RTL-Statement zum ‘Explosiv’-Bericht vom 19.08.2011. Der Redakteur Tim Kickbusch, welcher für den RTL-Beitrag zur Gamescom 2011 verantwortlich war, entschuldigt sich für seinen Beitrag auf Facebook und die Veranstalter der gamescom geben bekannt, dass man derzeit die Rechtslage im Bezug auf den RTL-Messe-Bericht prüft… ob es damit getan ist?
Zum Schluss noch ein kleiner Ratschlag: denkt daran… Ihr habt die Fernbedienung in der Hand. Welche Formate und Sender Ihr damit stark macht liegt nicht zuletzt an Euch.
[ Update 2 ]
Mittlerweile wurde der RTL Explosiv Mitschnitt des umstrittenen TV-Beitrags mit Hinweis auf Urheberrechtsverletzungen seitens RTL aus Youtube entfernt, taucht aber immer wieder auf. Dabei hat es auch GIGA mit Ihrem satirischen Antwort-Video erwischt, das nun ebenfalls auf Youtube nicht mehr erreichbar ist. Das gießt nur wieder Öl auf’s Feuer. Eine angekündigte Attacke auf RTL.de hat mittlerweile wohl auch stattgefunden, laut einem W&V-Artikel. Die Sache scheint doch weiter zu eskalieren.
[Update 3]
RTL hat sich, wie ich soeben auf Krawall.de lesen konnte, mittlerweile auch im TV für den anrüchigen Beitrag offiziell entschuldigt. Die Entschuldigung fällt zwar kurz aus, aber generell bin ich schon überrascht, das sich RTL doch noch einmal genötigt sah in Ihrem Magazin auf das Thema einzugehen. Kaum zu glauben welche Auswirkung ein Shitstorm im Netz mittlerweile haben kann. Hier der Link zur RTL Stellungnahme, bzw. Entschuldigung zum Gamescom Beitrag.
Mehr Reaktionen auf und Links zu dem RTL-Explosiv Beitrag…
Ja… so ein Betriebssystemwechsel macht schon Spass. Nach dem Upgrade von 10.6 Snow Leopard auf MAC OS X 10.7 Lion funktioniert der CISCO VPN CLIENT (Version 4.9.01.0100) nicht mehr und bricht mit dem Fehler “Error 51: Unable to communicate with the VPN subsystem.” ab. Kein Grund sich aufzuregen. Lion läuft mit 64-Bit und das verursacht den Fehler. Ihr könnt mit Opt/3/2 beim Neustart Lion dazu “nötigen” im 32-Bit Modus zu starten, aber über kurz oder lang geht einem das auf den Zeiger.
Um das VPN wieder regulär im 64-Bit Modus von Lion nutzen zu können, kann der integrierte VPN Client des MAC OS X benutzt werden.
Geht in die MAC “Systemeinstellungen”, klickt dann auf das Icon “Netzwerk” in der Kategorie “Internet & Drahtlose Kommunikation”. Klickt nun auf “+” um einen neuen Dienst zu erstellen und wählt als Anschluss “VPN” aus, dann wählt den VPN-Typ “Cisco IPSec” aus. Den Dienstnamen könnt Ihr frei vergeben.
Jetzt muss man noch die restlichen Einstellungen für Serveradresse, Accountname und Kennwort eingeben. Unter den “Authentifizierungseinstellungen” werdet Ihr wahrscheinlich einen Schlüssel (den “Shared Secret”) benötigen. Öffnet dazu das Cisco *.pcf – File und sucht die Zeile “enc_GroupPwd=shared secret key“, kopiert den Schlüssel und decodiert ihn mit dem Cisco VPN Client Decoder unter http://www.unix-ag.uni-kl.de/~massar/bin/cisco-decode.
Nachdem Ihr den Schlüssel und Gruppennamen eingegeben habt, sollte sich nach dem Klick auf “Verbinden” Euer Rechner mit dem VPN problemlos connecten. Solltet Ihr die Option “VPN-Status in der Menüleiste anzeigen” aktiviert haben, solltet Ihr jetzt in der Statusleiste folgendes sehen:
Viel Erfolg. Weitere Infos findet Ihr auch in diesem Thread im Cisco Community Support Forum.